Rezension - Good as gone: Ein Mädchen verschwindet. Eine Fremde kehrt zurück. - Amy Gentry

Mittwoch, 29. März 2017

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Titel: Good as Gone:
Ein Mädchen verschwindet.
Eine Fremde kehrt zurück.
Originaltitel: Good as Gone
Autorin: Amy Gentry
Genre: Thriller, Krimi, Hörbuch
Länge: 7 h 31 min (Gekürzt)
Verlag: C. Bertelsmann

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Spannend, beklemmend, überraschend
Ein Albtraum scheint für die Familie Whitaker endlich beendet: Annas und Toms Tochter Julie, die mit 13 Jahren entführt wurde, steht als 21-Jährige plötzlich vor ihrer Haustür. Endlich wieder vereint – die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Doch schon bald spüren alle, dass Julies Geschichte so nicht stimmen kann. Als Anna dann von einem ehemaligen Polizisten geheime Informationen über den Entführungsfall erhält, hegt sie einen furchtbaren Verdacht. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über eine Julie, von der sie inständig hofft, dass sie keine Lügnerin ist. Nach einer Wahrheit, die das gesamte Familiengefüge bedrohlich ins Wanken bringt.
Gelesen von Anna und Nellie Thalbach.

Meine Meinung:
Das Cover ist zum größten Teil in Schwarz gehalten. Die Schrift wurde in einem Gold bzw. Ocker Ton geschrieben. Ich finde, dass es sehr schön und gleichzeitig erschreckend aussieht. Eben ein typisches Cover eines Thrillers. „Good as gone: Ein Mädchen verschwindet. Eine Fremde kehrt zurück.“ ist ein Einzelband von Amy Gentry.

Vorweg will ich sagen, dass ich eine gekürzte Version des Hörbuches gehört habe und somit nicht alles von der Geschichte mitbekommen habe. Die beiden Sprecherinnen hatten eigentlich eine sehr angenehme Stimme, allerdings gefiel mir die Sprecherin Anna Thalbach besser. Da sie mir persönlich die Emotionen der Geschichte einfach besser herüberbringen konnte.

Während ich mir das Hörbuch anhörte, bekam ich eine Gänsehaut. Es kribbelte mich überall, denn Julie taucht auf einmal nach 8 Jahren wieder auf und gibt ihre Geschichte bei der Polizei zu Protokoll.  Der Leser erfährt im Laufe des Buches sehr viel über Julie und ich muss sagen, dass sie mir gar nicht sympathisch ist. Mir wurde schnell klar, dass mit Julie etwas nicht stimmen konnte. Julie ist einfach sehr emotionslos herübergekommen. Sie erzählte von ihrer harten und grausamen Vergangenheit und verzog dabei keine Miene.

Jane, Julies Schwester fühlt sich wieder in die Vergangenheit zurückversetzt, da ihre Schwester auf einmal wieder auftauchte. Sie benimmt sich auf einmal wieder wie ihr 10 – Jähriges ich, obwohl sie mittlerweile schon 18 sein sollte. Dieses seltsame und doch verständliche Verhalten hält aber nicht lange an. Jane fühlt sich außerdem auch ziemlich vernachlässigt, da sich ihre Eltern immer nur um Julie gekümmert bzw. gesorgt haben und sie sozusagen ignoriert haben.

Anna, Julies Mutter versucht mit Julie Zeit zu verbringen. Sie gehen gemeinsam einkaufen und Anna fragt sich immer wieder, wer diese seltsame Frau sein soll, denn sie erkennt ihr eigenes Kind nicht mehr in ihr wieder. Julie verbirgt auch viele Geheimnisse vor ihrer Familie und kämpft mit ihren eigenen Problemen.

Ich muss zugeben, dass das Buch gewisse Parallelen zu einer Geschichte aufweist, die ich vor Kurzem gelesen habe. Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll, allerdings ist die Geschichte ja nicht völlig gleich und daher ist es jetzt nicht so schlimm.

Alex, der Polizist der sich mit dem Fall von Familie Whitaker beschäftigt und Julie verhört, hegt Zweifel an ihrer Geschichte. Er findet es ziemlich mysteriös, was Julie ihm da alles erzählt. Wir erfahren auch ein bisschen etwas über die Vergangenheit von Alex. Dies finde ich toll, da wir so nicht nur in das Leben eines Protagonisten eintauchen können, sondern in mehrere.

Wir haben hier in diesem Hörbuch vereinzelte Kapitelabschnitte, die mit Namen gekennzeichnet sind. Zum Beispiel heißt eines Starr. Bald werden wir erfahren, was es damit auf sich hat und ich muss sagen, dass mir die Aufklärung sehr gut gefallen hat. Das Ende hat mich ein bisschen zerstört, da es einfach so mitten in einem Gespräch aufgehört hat. Ich werde wahrscheinlich irgendwann das Buch dazu noch lesen, da ich ja eine gekürzte Version gehört habe und die ganze Geschichte verinnerlichen will. Ich gebe diesem Buch 3 Sterne.

Meine Bewertung: 3 von 5 Sternen 
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Vielen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!

Rezension - Dark Wonderland - Herzkönigin - A.G. Howard

Dienstag, 28. März 2017

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Titel: Dark Wonderland - Herzkönigin
Originaltitel: Splintered
Reihe: Dark Wonderland
Autorin: A.G. Howard
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Genre: Jugendbuch, Fantasy
Länge: 464 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter:
Ab 14 Jahren
Verlag: cbt

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Folge dem Flüstern … in das Reich hinter dem Spiegel
Alyssa kann Blumen und Insekten flüstern hören, eine Gabe, die schon ihre Mutter um den Verstand brachte. Denn sie sind die Nachfahrinnen von Alice Liddell – besser bekannt als Alice im Wunderland. Als sich der Zustand ihrer Mutter verschlechtert, kann Alyssa ihr Erbe nicht mehr leugnen, sie muss jenen Fluch brechen, den Alice damals verschuldet hat. Durch einen Riss im Spiegel gelangt sie in das Reich, das so viel finsterer ist, als sie es aus den Büchern kennt, und zieht dabei ihren besten Freund und geheime Liebe Jeb mit sich. Auf der anderen Seite erwartet sie jedoch schon der zwielichtige und verführerische Morpheus, der sie auf ihrer Suche leitet. Aber wem kann sie wirklich trauen?

Meine Meinung: 
Das Cover ist einfach ein Traum. Es ist eines der schönsten Cover die ich jemals gesehen habe. „Dark Wonderland – Herzkönigin“ ist der erste Teil einer Trilogie von A.G. Howard.

Das Buch ist einfach unglaublich gut. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist so leicht und gleichzeitig schwer geschrieben. Dies stört aber überhaupt nicht. Ich habe ein gewöhnliches Jugendbuch erwartet, welches mich zum Abschalten bringen kann, aber nicht zum Mitfiebern. Die Geschichte hat mich überrascht. In diesem Buch ist nichts, sowie es scheint. Die Idee der Geschichte ist für mich persönlich etwas Einzigartiges. Ich finde, dass der Schreibstil von der Autorin sehr außergewöhnlich ist.

Die Charaktere sind wirklich total unterschiedlich und nicht alle gehören zu meinen Lieblingen. Alyssa ist einer der Hauptpersonen in dieser Geschichte. Ihre Mutter ist in einer Irrenanstalt, seit sie Alyssa vor Jahren angegriffen hat. Was es damit auf sich hat, erfährt man recht spät, doch die Erklärung ist einzigartig. Alyssa ist ein sehr mutiger Charakter, doch mir ist es manchmal so vorgekommen, als ob sie sich leicht übernommen hat in bestimmten Situationen. Sie durchlebt nämlich viele verschiedene Abenteuer und ihr wird sozusagen befohlen, die Fehler auszubügeln die Alice vor Jahren begangen hat. Meiner Meinung nach benimmt Alyssa sich sehr reif für ihr Alter. Man merkt schnell, dass sie eigentlich alles für die Personen tun würde, die sie liebt. Sie ist überhaupt kein geiziger oder selbstsüchtiger Mensch, was ich sehr schön finde.

Die Charaktere, die im "Dark Wonderland" vorkommen, stammen alle aus dem Buch "Alice im Wunderland". Allerdings wurden diese stark verändert, sodass man nicht alle gleich am Anfang erkennt. Ich persönlich bin ein großer Fan der Alice im Wunderland Geschichte. Da ich es liebe, in diese fantastische und magische Welt einzutauchen. Für mich war dieses Buch einfach ein Muss. Ich bin sicher, dass die Leute, die die Alice im Wunderland Geschichte mögen, auch dieses Buch lieben werden.

Morpheus ist mein Lieblingscharakter. Er ist zwar nicht immer nett und eher geheimnisvoll, doch ich finde, dass sein Charakter perfekt in diese Geschichte passt. Es bahnt sich langsam aber sicher eine kleine Dreiecksbeziehung an. Zwischen wem genau will ich an dieser Stelle allerdings noch nicht verraten. Alyssas bester Freund wird auch unerwartet in Alyssas Leben hineingezogen. Er besucht sie in einem sehr unpassenden Moment und auf einmal ist nichts mehr, wie es sein sollte.

Wir lernen in dieser Geschichte ein „Dark Wonderland“ kennen, was das genaue Gegenteil vom Wunderland sein soll. Alyssa ist einer der größten Fans von „Alice im Wunderland“ und kennt diese Geschichte schon auswendig. Sie wundert sich immer wider, da sie bald bemerkt, dass das, was in dem kleinen Buch steht, nicht wirklich alles der Wahrheit entspricht.

Das Buch bekommt von mir 5 Sterne, da ich es einfach einzigartig finde und ich kann es kaum noch erwarten, den zweiten Band zu lesen.

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen 
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Rezension - Lying Game - Weg bist du noch lange nicht - Sara Shepard

Montag, 27. März 2017

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Titel: Lying game - Weg bist du noch lange nicht
Originaltitel: Never have I ever
Reihe: Lying Game Teil 2
Autorin: Sara Shepard
Zur Leseprobe (Provisionslink)
Genre: Jugendbuch,Thriller 
Länge: 320 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter:
Ab 14 Jahren
Verlag: cbt

Achtung: Spoiler möglich, da dies der 2. Teil einer Reihe ist !!

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
»Sutton ist tot. Sag es niemandem. Spiel weiter mit … Oder du bist als Nächste dran.« Emma Paxton hat das Leben ihrer toten Zwillingsschwester Sutton übernommen. Sie will herausfinden, wer Sutton ermordet hat. Allein der Mörder kennt ihr Geheimnis – schon einmal ist Emma knapp einem Mordanschlag entkommen. Verdächtige: Suttons Freunde, Suttons Schwester, die halbe Welt. Auf der Suche nach der Wahrheit stößt Emma immer wieder auf die dunkle Vergangenheit ihrer Schwester. Was hat es mit dem mysteriösen LYING GAME auf sich? Bei welchem bösen Spiel ist Sutton zu weit gegangen? Emma vertraut niemandem außer Ethan – dem Jungen, der ihr Geheimnis längst durchschaut hat …

Meine Meinung:
Auf dem Cover sieht man wieder die Zwillinge mit einem sehr mysteriösen vielleicht sogar unheimlichen Blick. Dieses Cover ist eher in Lila gehalten. Also das genaue Gegenteil vom ersten Teil. Doch ich finde, dass die Farben sehr gut miteinander harmonieren und ich persönlich finde lila als Farbe auch sehr schön. „Lying Game – Weg bist du noch lange nicht“ ist der zweite Teil einer mehrteiligen Reihe von Sara Sheperd.

Die Geschichte schließt gleich an den ersten Band an, sodass es einen nahtlosen Übergang gibt. Ich konnte mich sofort wieder in der Welt von Emma zurechtfinden. Dieses Buch ist wieder einmal erstklassig genau wie der erste Band.

Emma ist einfach einer meiner Lieblingscharaktere. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit. Sie musste im ersten Band schon so viele Sachen mitmachen. Zum Beispiel hat sie erfahren, dass sie eine Zwillingsschwester namens Sutton hat und als sich die beiden dann treffen wollen, erfährt sie, dass sie tot ist und der Mörder will, dass Emma ihren Platz einnimmt. Es ist alles ziemlich schaurig und aufregend. Auch in diesem Teil geht die Suche nach dem Mörder weiter. Leider entwickelt Emma gewisse Parallelen zu ihrer toten Zwillingsschwester Sutton, dies gefällt mir nicht so wirklich, da ich Sutton nicht so sehr mag. Ethan hilft Emma auf jeden Fall auf der Suche nach dem Mörder und lernt sie immer besser kennen.

Auch wie im letzten Teil folgt der Leser den Gedankengängen von Sutton. Immer wieder kann sie sich an einzelne Bruchstücke erinnern und der Leser taucht gemeinsam mit Sutton in ihre Erinnerungen ein. Man sollte mittlerweile schon wissen, dass sich Sutton viele Feinde geschaffen hat und deshalb ist es für mich persönlich so spannend zu erfahren, wer sie umgebracht hat. Mir gefallen Suttons Gedankengänge sehr gut, da man sich so wirklich in sie hineinversetzten kann und hautnah miterlebt, was passiert ist.

Der Leser wird auch hinters Licht geführt. Ich muss zugeben, dass ich mich richtig geärgert habe, dass mich die Autorin da auf eine falsche Fährte gelockt hat. Man denkt man weiß, wer der Mörder ist, doch wie soll es auch anders sein, es kommt doch anders. Ich habe allerdings eine kleine Ahnung, wie das Ganze ausgehen könnte. Doch, wenn es wirklich so ausgeht, wie ich es glaube, dann bin ich am Boden zerstört.

Das Ende dieses Buches hätte ich nie erwartet. Es hat mich ehrlich gesagt sogar geschockt. Ich will unbedingt bald den dritten Teil lesen, da ich nach diesem Ende gar nicht anders kann. Ich bin schon sehr gespannt, was die Autorin noch so für die Leser auf Lager hat. Wie sollte es auch anders sein, ich gebe dem Buch 5 Sterne und spreche eine absolute Leseempfehlung aus. 

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen 
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Rezension - Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht - C.C. Hunter

Sonntag, 26. März 2017

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Titel: Shadow Falls Camp -
Geboren um Mitternacht
Reihe: Shadow Falls Camp Teil 1 
Autorin: C.C. Hunter
Zur Leseprobe (Provisionslink)
Genre: Jugendbuch, Fantasy
Länge: 512 Seiten
Verlag: Fischer Taschenbuch

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Im Shadow Falls Sommercamp lernen Werwölfe, Vampire, Hexen, Feen und Gestaltwandler mit ihren übernatürlichen Kräften umzugehen. In Kylies Leben geht alles schief: Ihre Eltern lassen sich scheiden, ihr Freund hat Schluss gemacht, und ihre Mutter schickt sie auch noch in ein Sommercamp. Doch Shadow Falls ist anders: Hierher kommt nur, wer übernatürliche Kräfte hat – Feen, Hexen, Vampire, Gestaltwandler und Werwölfe. Auch Kylie soll besondere Fähigkeiten haben – wenn sie nur wüsste, welche …Doch plötzlich wird das Camp bedroht. Nur, wenn sie alle ihre besonderen Kräfte gemeinsam einsetzen, werden sie die übermächtigen Feinde besiegen können. 

Meine Meinung:
Das Cover wirkt sehr anziehend und magisch auf mich. „Shadow Falls Camp –  Geboren um Mitternacht“ ist der erste Band einer mehrteiligen Reihe von C.C Hunter.

In diesem Buch findet man wirklich alles, was man als Fantasy Leser liebt. Angefangen bei der Hexe bis zum Gestaltwandler. Ich finde es sehr gut, dass die Autorin es geschafft hat, trotz vieler Fantasy Wesen die Geschichte übersichtlich zu machen. Ich finde es auch gut, dass die Geschichte in einem Camp spielt.

Das Buch hat viele verschiedenen Facetten, doch diese muss man erst mal aufdecken. Ich muss sagen, dass mir einer der weiblichen Hauptcharaktere ziemlich auf die Nerven gegangen ist, und zwar ist das Kylie. Manchmal hat es mich echt genervt, dass sie sich nie entscheiden konnte bzw. wollte. Die Charaktere Lukas und Derek sind sehr unterschiedlich, doch haben anscheinend den gleichen Typ Mädchen. In dem Band taucht eine kleine Dreiecksgeschichte auf, welche auf der einen Seite erfrischend aber auf der anderen auch sehr anstrengend sein kann.

Die Reihe ähnelt ein bisschen der "House of Night" Reihe. Dies habe ich nicht nur selbst bemerkt, sondern auch von vielen gehört. Kylie wurde aufgrund falscher Tatsachen in das angebliche Sommercamp „Shadow Falls Camp“ von ihrer Mutter gelockt. Was von außen wie ein Sommercamp für schwer erziehbare Teenager aussieht, ist eigentlich ein Camp für Übernatürliche wie Hexen, Vampire usw. Doch das Besondere an Kylie ist, dass sie nicht weiß, was sie ist und außerdem auch kein anderer. Sie scheint nicht wie die anderen zu sein. Kylie versucht sich auch ein bisschen selbst zu finden wegen ihrer kleinen Identitätskrise.

Den zweiten Band werde ich demnächst auch lesen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und daher gebe ich dem Buch 4 Sterne. 

Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen 
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Rezension - Syrenka - Fluch der Tiefe - Elizabeth Fama

Sonntag, 19. März 2017

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Titel: Syrenka: Fluch der Tiefe
Autorin: Elizabeth Fama
Zur Leseprobe (Provisionslink)
Genre: Jugendbuch, Fantasy
Länge: 368 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter:
14 - 17 Jahre
Verlag: Ars Edition

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
1872: Die schöne Sirene Syrenka verliebt sich in den jungen Naturwissenschaftlicher Ezra und folgt ihm an Land. Doch diese Entscheidung, aus Liebe getroffen, zieht ungeahnte und tödliche Konsequenzen nach sich. 140 Jahre später trifft die 17jährige Halbwaise Hester am Strand einen mysteriösen Fremden und fühlt sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Je näher sie ihm jedoch kommt, desto mehr traurige Geheimnisse ihrer Familie werden ans Land gespült. Ist etwa ein Fluch schuld daran, dass jede Frau ihrer Familie drei Tage nach der Geburt ihrer ersten Tochter stirbt? Die Antworten warten auf dem Friedhof, der Krypta und auf dem Grund des Meeres auf das junge Mädchen. Dunkle Mächte lassen jedoch nichts unversucht, um Hesters Verbindung zu Syrenka und der furchtbaren Tragödie, die vor so vielen Jahren geschah, im Dunkel der Tiefe verborgen zu halten.

Meine Meinung:
Das Cover ist einfach nur atemberaubend. Ich habe so ein schönes Cover schon länger nicht mehr gesehen. Wenn man das Buch in der Hand hat, glänzt es richtig. Syrenka ist anscheinend darauf zu sehen unter der Wasseroberfläche. „Syrenka: Fluch der Tiefe“ ist ein Einzelband von Elizabeth Fama.

Syrenka kommt zwar nicht oft vor, da von ihr aus der Vergangenheit erzählt wird, trotzdem hat mir ihr Charakter sehr gefallen. Man merkte richtig, dass sie eine starke Frau ist. Sie musste sehr viel durchmachen und hat nie aufgegeben. Syrenka nannte sich auch Sarah im 19 Jahrhundert. Warum und weshalb müsst ihr aber selber lesen.

Das Buch spielt in verschiedenen Zeiten. Einmal im 19 Jahrhundert und einmal in der heutigen Zeit, also im 21 Jahrhundert. Wir lernen in der Geschichte viele unterschiedliche Charaktere kennen. Da wären zum Beispiel Ezra, Peter und Hester.

Alle drei leben im 21 Jahrhundert, doch mit Ezra stimmt irgendetwas nicht. Hester lernt ihn am Strand kennen, obwohl er für sie ein Fremder ist, fühlt sie sich von ihm magisch angezogen. Hester ist ein sehr in sich gekehrter Charakter. Sie erlaubt sich selbst nicht zu lieben, da jede Frau aus ihrer Familie, nachdem sie ein Kind bekam starb. Dies will Hester nicht riskieren und hält sich deshalb meistens von Menschen fern und kommt ihnen nicht zu nahe.

Die Kapitel sind sehr schön gestaltet. Man sieht verschiedene Ornamente und Verschnörkelungen. Mir hat die Thematik des Buches sehr gut gefallen. Es ist eine locker leichte Geschichte, die einem trotzdem im Gedächtnis bleibt. Der Schreibstil der Autorin ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig gewesen, doch das hat jetzt nicht großartig gestört.

Die Geschichte ist sehr Fantasy lastig. Es kommen nicht nur Meerjungfrauen vor, sondern auch Geister. Die Kombination zwischen Geist und Meerjungfrau finde ich sehr interessant und ich habe so etwas Derartiges auch noch nie gelesen.

Das Ende ist sehr berührend und traurig. Hester trifft eine schwierige Entscheidung und ist richtig selbstlos. Hester und Syrenka sind die beiden Charaktere, die ich ins Herz geschlossen habe. Obwohl sie sich vom Charakter her ähneln, sind sie trotzdem total unterschiedlich. Ich gebe dem Buch 4 Sterne. 

Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen 
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Rezension - Auf die Liebe muss man warten - Peik Volmer

Samstag, 18. März 2017

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Titel: Auf die Liebe muss man warten
Autor: Peik Volmer
Zur Leseprobe (Provisionslink)
Genre: Roman
Länge: 384 Seiten
Verlag: novum

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Ein Buch voller Geschichten über das Leben und die Liebe - der perfekte „Strandkorbschmöker“! Ob Hassliebe zwischen zwei Schwestern, die durch eine Erkrankung ganz neue, tiefe Dimensionen gewinnt, eine junge, vorsichtige Liebe, die sich ganz behutsam anbahnt oder das Sich-Näherkommen reiferer Menschen: Jede Liebe ist einzigartig und hat ihre ganz besondere Geschichte, die Peik Volmer behutsam erzählt. Aber auch die Freundschaft zweier junger Männer, die Liebe der Eltern zu ihren Kindern, Trauer, Freude und tiefe Verstrickungen spielen eine Rolle … und dann ist da noch die Gemeinschaftspraxis für Urologie, um die sich weit mehr Geschichten ranken, als man für möglich hält!

Meine Meinung:
Das Cover passt sehr gut zum Thema des Buches. Es ist alles sehr romantisch. „Auf die Liebe muss man warten“ ist ein Einzelband von Peik Volmer.

Ich muss leider sagen, dass das Buch mich nicht so berühren konnte, wie ich es eigentlich erwartet habe. Die Geschichte hat sich an manchen Stellen gezogen und mir persönlich gibt es zu viele langweilige Stellen in dem Buch. Die Grundidee ist sehr interessant, da es sich hier auch um eine wahre Geschichte handelt. Die Personen wurden natürlich ein bisschen verändert und ihnen wurden andere Namen gegeben, aber sonst ist alles was in dem Buch passiert wahr. Der Autor spielt selbst einen Charakter in der Geschichte. Ich finde es sehr schön, dass der Autor sich am Ende die Mühe gemacht hat, dem Leser zu erklären, in welche Richtung die Figuren sich nach der Geschichte begeben.

Es gibt verschiedene Handlungsstränge in dem Buch, da wir mehrere Personen kennenlernen. Da gibt es einmal Caroline. Sie ist die Schwester von Greta und hat einen erwachsenen Sohn namens Malte. Carolines Mann ist verstorben. Sie fragt sich, ob sie jemals wieder lieben darf. Malte lernt auch eine schöne junge Frau kennen und so bahnt sich auch hier eine Liebesgeschichte an. Maltes langjähriger bester Freund Felix taucht auch in dem Buch auf. 

Ich finde, dass das Buch sehr schwer zu lesen ist. Ich bin mit dem Schreibstil nicht wirklich gut zurechtgekommen und hatte einige Probleme. Dies ist einer der Gründe, weshalb ich so lange für das Buch gebraucht habe. Doch ich muss sagen, dass es auch sehr witzig geschrieben ist. An manchen Stellen musste ich schmunzeln. Ich denke, dass das Buch seinen ganz eigenen Charme hat, mit dem man aber erst einmal zurechtkommen muss.

Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Wie schon oben erwähnt ist der Autor auf den letzten paar Seiten noch einmal stark auf die einzelnen Personen eingegangen. Man spürt, dass in das Buch viel Liebe hineingesteckt wurde und der Autor die Geschichte mit viel Hingabe geschrieben hat. Die Geschichte konnte mich an einigen Stellen schon berühren, aber nicht so stark, wie ich es mir von dem Buch erhofft hatte. 

Alles in allem ist dies ein schöner Roman für zwischendurch mit vielen kleinen Schwächen. Ich habe lange nachgedacht, welche Bewertung ich diesem Buch nun geben soll. Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen. Ich habe mich jetzt aber für 3 Sterne entschieden, da ich doch manches an dem Buch auszusetzen hatte.

Ich durfte dieses Buch im Zuge einer Leserunde lesen. Vielen Dank dafür!
Leserunde Auf die Liebe muss man warten auf Lovelybooks

Meine Bewertung: 3 von 5 Sternen 
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Rezension - Beiß, Jane, beiß! - Mari Mancusi

Donnerstag, 16. März 2017

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Titel: Beiß, Jane, beiß! 
Reihe: Blood Coven Teil 4
Autorin: Mari Mancusi
Zur Leseprobe (Provisionslink)
Genre: Jugendbuch, Fantasy, Vampire
Länge: 280 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter:
12 - 15 Jahre
Verlag: Arena

Achtung: Spoiler möglich, da dies der 4. Teil einer Reihe ist !!

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Sunny liebt Magnus, einen Traum von einem Typ – auch wenn er ein Vampir ist. Ein Glück, dass er sie sie mit ihrer Zwillingsschwester Rayne verwechselt und versehentlich gebissen hat, denn sonst hätte sie ihn niemals kennengelernt. Nun plant Sunny aufgeregt das erste Mal mit Magnus, da taucht auf einmal Jane auf. Eine Blutsgefährtin für Magnus, ausgewählt vom Vampirzirkel! Kann das wahr sein?

Meine Meinung:
Das Cover ist wie bei den vorherigen Bänden schön gestaltet. An die Fledermäuse, die man darauf erkennen kann, habe ich mich mittlerweile schon gewöhnt. Trotzdem finde ich, dass die Cover nicht alle gleich ausschauen, da manche auch eine andere Farbe haben. „Beiß, Jane, beiß!“ ist der vierte Band von Mari Mancusi aus der Blood Coven Reihe.

Diese Geschichte ist aus der Sicht von Sunny geschrieben. Dies ist ja eher nicht so mein Fall, weil ich Rayne lieber mag, als Sunny. Sunny ist ein Charakter, der einem schnell auf die Nerven gehen kann, da sie ein paar Probleme damit hat Entscheidungen zu treffen. Ich mag sie zwar, aber manchmal nervt sie mich auch ziemlich.

In diesem Band geht es hauptsächlich um Sunny und Magnus. Die beiden haben eine kleine Krise in ihrer Beziehung. Da plötzlich Jane auftaucht, Magnus neue Blutsgefährtin. Wer die anderen Teile kennt, weiß ja das Rayne eigentlich Magnus Blutgefährtin werden sollte. Doch Magnus hat Sunny unabsichtlich gebissen, da diese nicht verwandelt werden wollte, machten sie sich auf die Suche nach einem Heilmittel. Da jeder Vampir eine Blutsgefährtin haben sollte, wurde Magnus nun eine neue zugeteilt. Sunny gefällt das natürlich gar nicht.

Ich muss sagen, dass ich Magnus in diesem Buch gar nicht verstehen konnte. Er hat sich so enorm arrogant und selbstsüchtig verhalten, wie noch nie. Wäre ich Sunny gewesen, hätte ich mit ihm Schluss gemacht. Manchmal haben mich seine Stimmungsschwankungen echt schon genervt. Magnus lässt Sunny die ganze Zeit allein und stellt sie an zweite Stelle, obwohl er sie angeblich über alles liebt. Für ihn geht nicht nur der Zirkel vor, sondern auch irgendwie die Sache mit Jane, seiner neuen angehenden Blutsgefährtin. Außerdem nimmt er Sunny überhaupt nicht ernst und rechtfertigt dies mit der Aussage: „Du bist ja noch ein Kind und verstehst das nicht“. Ich habe nicht wirklich verstanden, wie sie sich das alles gefallen lassen konnte.

Zudem erfahren die Zwillinge in diesem Band auch viel über ihre Familie, da anscheinend doch nicht alles so ist, wie es scheint. Ich muss sagen, dass mir diese Entwicklung nicht zugesagt hat. Ich verstehe nicht, warum sie es nicht so lassen konnten. Auf jeden Fall wird ein dunkles Familiengeheimnis aufgedeckt. Dies hat die Reihe irgendwie für mich kaputtgemacht.

Ich werde die Reihe trotzdem fertig lesen, allerdings nicht in nächster Zeit, da ich die Entwicklung erst einmal verarbeiten muss. Ich gebe dem Buch aber trotzdem 4 Sterne, da ich die Geschichte an sich sehr interessant finde. Ich hoffe einfach, dass die Autorin nicht noch mehr Fantasy Elemente in dieser Reihe einsetzt, da es sonst zu viele werden.

Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen
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Rezension - Kiss Online - Kiara London

Samstag, 11. März 2017

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Titel: Kiss Online
Originaltitel: Kiss Cam
Autorin: Kiara London
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Genre: Jugendbuch, Roman
Länge: 320 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter:
Ab 12 Jahren
Verlag: Ravensburger Buchverlag

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Einen ihrer besten Freunde küssen? Ein No-Go für Juniper! Schließlich haben sie, Jasper und Lenny einen supererfolgreichen Video-Blog. Gefühle stören da nur. Doch ihre Fans sind anderer Meinung und fordern Juniper heraus, Jasper vor laufender Kamera zu küssen. KISS CAM wird ein Riesenerfolg - und Juniper hat auf einmal Schmetterlinge im Bauch. Was, wenn ein Kuss doch nicht nur ein Kuss ist ...?

Meine Meinung: 
Das Cover ist sehr schön und jugendlich gestaltet. Man sieht auch verschiedene Dinge auf dem Cover, zum Beispiel ein Handy. „Kiss online“ ist ein Einzelband von Kiara London.

Die Grundgeschichte finde ich einfach klasse. Es ist eine leichte jugendliche Geschichte, die einen auf andere Gedanken bringen kann. Liebe kommt in diesem Buch definitiv nicht zu kurz. June und Jasper sind beide Charaktere, die ich sehr schätze. Obwohl Jasper sich manchmal wie ein arroganter Typ benimmt, hat er trotzdem ein weiches Herz und ich finde, genau solche Charaktere sollte es öfter in Büchern geben.

June und Jasper sind seit Jahren befreundet. June war einmal in Jasper verliebt, doch hat sich nicht getraut es ihm zu sagen, dies ist nun Jahre her. Die beiden kommen auf die Idee, für ihre Fans auf ihrem Vlog eine Kiss Cam einzurichten. Ihre Fans wollen, dass sie sich vor laufender Kamera küssen. Die Frage ist nur, kann das gut gehen ohne das einer von den beiden verletzt wird?

Die Geschichte hat mich in ihren Bann gerissen. Ich habe eine leichte Liebesgeschichte gesucht und diese habe ich in diesem Buch hier gefunden. Die Autorin hat diese Geschichte das erste Mal auf Wattpad veröffentlicht. Für uns Leser hat sie nachher noch ein Bonuskapitel geschrieben. Dieses finde ich sehr passend und schön.

Das Buch hat auch sehr viele traurige Stellen, die mich sehr berührt haben. Ich habe oft mit June mitgefiebert. Was ich ein bisschen schade finde, ist, dass Lenny, der Freund von June und Jasper, der mit den beiden den Vlog macht, ein bisschen zu kurz kommt in der Geschichte. Auf der einen Seite kann ich dies verstehen, da der Fokus auf Jasper und June liegt, auf der anderen Seite hätte ich mir trotzdem gewünscht, dass er öfter vorkommt.

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Autorin die Charaktere kaum beschrieben hat, was ich in Büchern immer sehr schade finde. Allerdings sieht man auf dem Cover ein Bild von June und Jasper. Daher konnte ich mir zumindest diese zwei Charaktere bildlich vorstellen.

Ich gebe dem Buch 5 Sterne, obwohl die Charaktere nicht gut beschrieben waren, da mich das Buch sonst voll und ganz überzeugen konnte.

Ich durfte dieses Buch im Zuge einer Leserunde lesen. Vielen Dank dafür!
Leserunde Kiss Online auf Lovelybooks

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen 
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Rezension - Der Übergang - Justin Cronin

Freitag, 10. März 2017

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Titel: Der Übergang
Originaltitel: The Passage
Reihe: Passage Teil 1
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Genre: Fantasy, Horror, Science Fiction
Länge: 1040 Seiten
Verlag: Goldmann

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI-Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief – völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte.

Meine Meinung:
Das Cover kann einem ganz schön Angst machen, wenn man längere Zeit darauf schaut, da es so ausschaut, als ob das Mädchen auf dem Cover durch einen hindurch schaut. Trotzdem finde ich es sehr schön. Das Mädchen stellt meiner Meinung nach Amy dar, da sie in dem Buch auch so ähnlich beschrieben wird.  „Der Übergang“ von Justin Cronin ist der erste Band einer Trilogie.

Ich muss sagen, dass ich dieses Buch schon längere Zeit auf dem Sub habe, mich aber nie getraut habe es zu lesen, da es über 1.000 Seiten hat. Ich habe noch nie ein Buch mit so hoher Seitenzahl gelesen und wusste nicht so recht, wie ich das schaffen soll. Doch nachdem ich von zahlreichen Leuten gehört habe, dass dieses Buch genial ist, musste ich es einfach lesen und ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich es nicht bereut habe.

Die Geschichte hat sich trotz der hohen Seitenanzahl nie gezogen. Ich hatte wirklich kein einziges Mal das Gefühl, dass der Autor zu sehr ins Detail gegangen ist. Ich würde auch keine einzige Seite von dem Buch weg lassen, da es sonst nicht mehr die selbe Geschichte wäre.

Wir finden in diesem Buch viele Charaktere, die darauf warten, dass wir sie entdecken. Da wäre zum Beispiel einmal der weibliche Hauptcharakter Amy. Sie ist ein sehr verschlossenes kleines Mädchen, was nicht so genau weiß, wo sie eigentlich hingehört. Sie hat schon einige schlimme Sachen in ihrem Leben erleben müssen und dazu gehörten auch viele Rückschläge. Auf den ersten Seiten des Buches lernen wir Amy und ihre Mutter kennen. Amy ist zu diesem Zeitpunkt 6 Jahre alt, eigentlich haben die beiden ein sehr gutes Verhältnis zueinander, aber bald passiert etwas Schreckliches und Amy kann nicht mehr bei ihrer Mutter bleiben.

Die Charaktere konnte man sich alle lebhaft vorstellen, da der Autor wirklich sehr lebendig schreibt. Im Laufe des Buches lernen wir viele Protagonisten kennen, die einen werden den Leser bis ans Ende begleiten, die anderen nicht. Trotz der vielen verschiedenen Charaktere konnte ich immer alle auseinanderhalten und so herrschte bei mir überhaupt keine Verwirrung.

Ich finde es sehr schwierig dieses Buch in eine bestimmte Kategorie bzw. Genre zu stecken, da es einfach sehr vielfältig ist. Wir haben hier nicht nur einen Touch von Fantasy, sondern auch ein paar Krimi Elemente. Außerdem kommt meiner Meinung nach die Liebe auch nicht zu kurz. Natürlich gibt es auch reichlich Action in der Geschichte.

Der Übergang ist auf jeden Fall mein Monatshighlight im Februar, auch wenn ich andere tolle Bücher im Februar gelesen habe, konnte mich keines so überzeugen wie dieses. Wenn man sich wirklich auf die Geschichte und auf ihre Vielfältigkeit einlässt, wird man sich wundern, wie schnell 1.000 Seiten ausgelesen sein können. Ich persönlich habe es binnen drei Tagen verschlungen, ohne auch nur ein Wort zu überlesen.

Es gibt am Ende des Buches einen wirklich schlimmen Cliffhanger und ich habe leider den zweiten Band noch nicht zu Hause. Das muss ich auf jeden Fall bald nachholen, da ich einfach schon so neugierig bin, wie die Geschichte mit Amy und den anderen Charakteren weiter gehen wird.
Ich gebe diesem Buch natürlich 5 Sterne und erhoffe mir einen genauso gelungenen zweiten Band mit ganz viel Abenteuer. 

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen 
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