Rezension - The Girl before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot. - JP Delaney

Sonntag, 30. April 2017

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Titel: The Girl before - Sie war wie du.
Und jetzt ist sie tot.
Originaltitel: The Girl before
Autor: JP Delaney
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Genre: Thriller, Psychothriller
Länge: 400 Seiten
Verlag: Penguin Verlag

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich nicht allein bin. Manchmal glaube ich, dass dieses Haus mich beobachtet. Etwas muss hier geschehen sein. Etwas Schreckliches. Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane dringend einen Neuanfang. Daher überlegt sie nicht lange, als sie die Möglichkeit bekommt, in ein hochmodernes Haus in einem schicken Londoner Viertel einzuziehen. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dann auch noch den charismatischen Besitzer und Architekten des Hauses kennenlernt. Er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen. Doch bald erfährt Jane, dass ihre Vormieterin im Haus verstarb – und ihr erschreckend ähnlich sah. Als sie versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, erlebt sie unwissentlich das Gleiche wie die Frau vor ihr: Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr.

Meine Meinung:
Das Cover ist sehr detailreich. Die Anordnung gefällt mir ganz gut. Dies ist eines der wenigen Cover die nicht nur von vorne, sondern auch von hinten schön aussehen. „The Girl before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.“ ist ein Einzelband von JP Delaney.

Die Geschichte wird aus der Vergangenheit von Emma und aus der Gegenwart von Jane erzählt. Beide Geschichten spielen sich in dem gleichen Haus ab, sind aber sonst ziemlich unterschiedlich. Jane erfährt bald, dass Emma in diesem Haus gestorben ist, und sucht seitdem nach Antworten. Meiner Meinung nach ist die Erzählweise sehr angenehm, da die einzelnen Kapitel aus Emmas und Janes Sichten auch immer sehr wenige Seiten haben. Beide Frauen haben schwere Schicksalsschläge erlitten und verhoffen sich in diesem doch ungewöhnlichem Haus einen Neuanfang starten zu können und wieder glücklich zu werden.

Ich habe mir leider unter dieser Geschichte etwas ganz anderes vorgestellt. Ich muss zugeben, dass ich ein bisschen enttäuscht bin, da das Buch doch ziemlich langweilig ist für einen Thriller. Meines Erachtens nach ist es auch kein wirklicher Thriller. Die Spannung sucht man leider vergebens. Es kommen außerdem auch keine brutalen Szenen vor, wie es für einen Thriller eigentlich üblich ist.

Die Geschichte hat sich leider auch sehr langsam aufgebaut. Dies muss nicht immer etwas Schlechtes sein, doch in diesem Fall ist es etwas Schlechtes gewesen. Ich wollte aber trotzdem immer weiter lesen, da ich nun endlich wissen wollte, was mit dem Haus und dem Vermieter los ist. Ich hatte die Hoffnung, dass meine Vorstellung von der Geschichte sich doch noch verwirklicht. Allerdings ohne Erfolg.

Der Schreibstil hingegen hat mir gut gefallen. Das Buch ist angenehm und flüssig zu lesen. Was ich dem Buch noch zugutehalten muss, ist, dass ich bis zum Ende hin nicht wusste, wer Emmas Mörder ist. Meistens errate ich so etwas schnell, doch bei diesem Buch lag ich gänzlich falsch mit meiner Theorie.

Ich gebe dem Buch 3 Sterne, da es für mich nur eine mittelmäßige Geschichte ist, die meinen Erwartungen nicht standhalten konnte.

Vielen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!

Meine Bewertung: 3 von 5 Sternen 
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Rezension - Throne of Glass - Die Erwählte - Sarah J. Maas

Samstag, 29. April 2017

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Titel: Throne of Glass - Die Erwählte
Originaltitel: Throne of Glass
Reihe: Throne of Glass Teil 1
Autorin: Sarah J. Maas
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Genre: Jugendbuch, Fantasy
Länge: 496 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter:
Ab 14 Jahren
Verlag: dtv

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Celaena Sardothien ist jung, schön und zum Tode verurteilt. Doch dann taucht Chaol Westfall, Captain der Leibgarde, auf und bietet ihr eine einzige Chance zum Überleben. Kronprinz Dorian hat sie dazu ausersehen, einen tödlichen Wettkampf zu bestreiten: Wenn es ihr gelingt, für ihn 23 kampferprobte Männer zu besiegen, wird sie ihre Freiheit wiedererlangen. Beim gemeinsamen Training mit Captain Westfall findet sie immer mehr Gefallen an dem jungen, geheimnisvollen Mann. Und auch der Kronprinz lässt sie nicht kalt. Zeit, über ihre Gefühle nachzudenken, bleibt ihr allerdings nicht. Denn etwas abgrundtief Böses lauert im Dunkeln des Schlosses – und es ist da, um zu töten.

Meine Meinung:
Das Cover ist meiner Meinung nach sehr ausdrucksstark. Allerdings nicht wirklich etwas Besonderes, da es eher schlich gehalten ist. „Throne of Glass“ ist der erste Band einer mehrteiligen Reihe von Sarah J. Maas.

Ich muss zugeben, dass dies mein erstes Buch von Sarah J. Maas ist. Ich weiß, dass viele Leute ihre Bücher lieben und sie richtig feiern. Leider hat mich dieser große Hype eher abgeschreckt. Deshalb habe ich erst jetzt mit der "Throne of Glass" Reihe angefangen. Doch ich muss sagen, dass der Hype nicht unbegründet ist.

Ich hatte ein paar kleine Schwierigkeiten in das Buch hineinzukommen. Ich brauchte ca. die ersten 50 Seiten um mich in die Geschichte hineinversetzen zu können und die Welt zu verstehen. Da das Buch aber über 400 Seiten hat, ist dies kein Kritikpunkt. Ich denke, dass das normal ist und nichts Schlechtes. Nachdem ich nämlich erst einmal in der Geschichte drinnen war, flogen die Seiten nur so davon. Ich hätte dieses Buch bestimmt in zwei Tagen ausgelesen, wenn ich mich nicht gebremst hätte. Ich wollte die Geschichte wirklich verinnerlichen und mir Zeit damit lassen.

Was ich auch sehr schön finde, ist, dass ganz vorne im Buch eine Karte enthalten ist. Ich bin ein Mensch, der Karten in Büchern über alles liebt, da ich mir so die Geschichte noch besser vorstellen kann und die Zusammenhänge besser verstehe. Besonders bei mehreren Ländern oder Städten, wie es in Fantasy Büchern oft üblich ist, verliere ich die Übersicht. Daher war ich froh eine Karte bei der Hand zu haben, da ich so immer nachschlagen konnte, wenn ich das Gefühl hatte, verwirrt zu sein.

Den zweiten Band habe ich mir sogar noch während des Lesens bestellt, da ich einfach schon von der ersten Minute an von dem Buch gefesselt war und ich unbedingt weiter lesen wollte bzw. musste. Mittlerweile ist der zweite Band schon bei mir eingezogen und ich freue mich sehr, dass ich diesen bald verschlingen kann.

Das Ende ist irgendwie episch gewesen. Es ist nicht so gekommen, wie ich es erwartet habe. Ich habe das Gefühl, das es in dieser Reihe noch viele Intrigen und Geheimnisse zu entdecken gibt. Ich bin mir sicher, dass mir die anderen Bände der Reihe auch gefallen werden. Ich gebe dem Buch 5 Sterne.

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen 
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Rezension - Das Leben, Zimmer 18 und du: Wie ich wieder Liebe und Hoffnung fand und meine Depression besiegte - Nancy Salchow

Freitag, 28. April 2017

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Titel: Das Leben, Zimmer 18 und du:
Wie ich wieder Liebe und Hoffnung fand
und meine Depression besiegte
Autorin: Nancy Salchow
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Genre: Ratgeber, Roman
Länge: 240 Seiten
Verlag: Heyne

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Diagnose: Depression – Therapie: Hoffnung
Für Nancy Salchow bricht eine Welt zusammen, als binnen kürzester Zeit sowohl ihr Zwillingsbruder als auch ihre Mutter an Krebs sterben. Geschüttelt von Panikattacken, sieht sie keinen anderen Ausweg, als sich schließlich in eine psychiatrische Klinik einweisen zu lassen. Hier nimmt ihr Schicksal eine entscheidende Wende: Sie begegnet ihrer großen Liebe, die ihr die Kraft gibt, aus dem Burn-out und der Depression herauszufinden. Ein Buch, das Mut macht und zeigt, dass das hellste Licht manchmal erst dann sichtbar wird, wenn man die Dunkelheit gesehen hat.

Meine Meinung:
Das Cover ist wirklich wunderschön. Man merkt richtig, dass es von jemand gemacht wurde, der viel Herzblut hineingesteckt hat. Meiner Meinung nach stellt der Vogel im Käfig eine Metapher dar. Meines Erachtens bedeutet es, dass wenn man an Depressionen leidet, in seiner Krankheit gefangen ist, und sich ohne Hilfe von anderen nicht mehr befreien kann. Außerdem befinden sich auf dem Cover viele kleine Details, die man erst nach und nach erkennt, so ging es mir zumindest.

Ich glaube, dass diese Geschichte eher eine schwierigere Lektüre darstellt, da es um ein ernsteres Thema geht. Dieses lautet Depression. Der Leser lernt verschiedene Leidensgeschichten der Protagonisten kennen. Insbesondere die von Nancy und Bastian.

Der Schreibstil hat mich verzaubert, obwohl das Buch nicht so leicht und flüssig geschrieben ist, wie zum Beispiel bei einem Jugendbuch. Ich habe beim Lesen regelrecht die Zeit vergessen und dies ist auf jeden Fall ein gutes Zeichen.

Vorab möchte ich sagen, dass ich es sehr mutig von der Autorin finde, dass sie ihre Geschichte veröffentlicht hat, da ich denke, dass das vielen Menschen die in ähnlichen Situationen sind, helfen kann. Die Autorin vermittelt einem einfach, dass man die Hoffnung nie aufgeben sollte, egal, in welcher misslichen Lage man sich befindet.

Es geht in diesem Buch auch irgendwie um das Thema Schicksal. Nancy glaubt fest daran, da sie vom ersten Moment an als sie Bastian entdeckt eine Verbindung zu ihm spürt, obwohl sie eigentlich verheiratet ist. Ob sie ihren Mann verlassen wird und mit Bastian glücklich werden wird, werde ich jetzt natürlich nicht preisgeben.

Ich muss sagen, dass mir David, Nancys Ehemann irgendwie unsympathisch herübergekommen ist. Es kommt mir so vor, als ob ihn die Situation völlig kalt lassen würde, da er auch fast nie Emotionen zeigt. Ich als Leser bekam auch den Eindruck, dass er gar nicht in der Lage ist, sich um seine Ehefrau zu kümmern, da er mit seinen Gedanken stets wo anders ist.

Nancys Mutter, die ja an Krebs gestorben ist, lernt man indirekt auch ein bisschen kennen. Zumindest erfahren wir durch ihr Internettagebuch, wie sie mit der Krankheit von Martin, Nancys Zwillingsbruder umgegangen ist und wie sie sich gefühlt hat. Im Buch tauchen immer wieder kleine Passagen davon auf.

Meiner Meinung nach ist diese Geschichte wirklich sehr berührend. Außerdem ist es auch ein hoffnungsvolles Buch wie schon oben erwähnt. Da ich an diesem Buch absolut nichts auszusetzen habe, gebe ich ihm 5 Sterne und spreche eine Leseempfehlung aus. 

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen
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Rezension - Lying Game - Mein Herz ist rein - Sara Shepard

Mittwoch, 26. April 2017

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Titel: Lying game - Mein Herz ist rein
Originaltitel: The Lying Game 3
Reihe: Lying Game Teil 3
Autorin: Sara Shepard
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Genre: Jugendbuch,Thriller 
Länge: 320 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter:
Ab 14 Jahren
Verlag: cbt

Achtung: Spoiler möglich, da dies der 3. Teil einer Reihe ist !!

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Sie sucht den Mörder ihres Zwillings...»Sutton ist tot. Sag es niemandem. Spiel weiter mit … Oder du bist als Nächste dran.«Nur äußerst knapp hat Emma Paxton zwei Mordanschläge überlebt. Außer ihrem Freund Ethan weiß keiner, dass sie in die Rolle ihrer ermordeten Zwillingsschwester Sutton geschlüpft ist, um deren Mörder zu überführen. Bei den Ermittlungen stellt Emma fest, dass Suttons Herz alles andere als rein war: Die Zahl der Verdächtigen, die Sutton umgebracht haben könnten, ist astronomisch. Und ganz oben auf der Hitliste steht Suttons Ex Thayer: gutaussehend, sexy, gefährlich. Seit Monaten wurde Thayer vermisst – jetzt ist er wieder da. In der Hoffnung, mehr über Sutton zu erfahren, geht Emma mit Thayer auf Tuchfühlung …

Meine Meinung:
Schönes blaues bzw. türkises Cover. Ich liebe ja die Cover dieser Reihe über alles. „Lying Game – Dein Herz ist rein“ ist der dritte Band einer mehrteiligen Reihe.

Dieser Band ist meiner Meinung nach ein bisschen schwächer als die anderen gewesen. Das Buch konnte mich einfach nicht so fesseln, was ich sehr schade finde, da diese Reihe schon langsam zu meinen Lieblingsreihen zählt.

Wer die anderen Bände von der "Lying Game" Reihe schon gelesen hat, weiß ja das Thayer am Ende des zweiten Bandes plötzlich in Emmas Zimmer auftaucht. In diesem Band lernen wir ihn besser kennen und erfahren vieles über seine und Suttons gemeinsame Vergangenheit. Die Frage kommt auf, ob er nicht vielleicht der Mörder von Sutton sein könnte. Ob er es nun wirklich ist, verrate ich jetzt natürlich nicht. Das müsst ihr selber herausfinden.

Ich mag Thayers Persönlichkeit sehr. Er wird zwar eher als Rebell und Verbrecher dargestellt, aber ich denke, dass er gar nicht so schroff und aggressiv ist, wie man am Anfang denkt. Er ist auf jeden Fall ein sehr interessanter aber auch makaberer Charakter, bei dem sich die Autorin sicherlich viel überlegt hat.

Emma ist in diesem Band ein bisschen verzweifelt und verliert sich meines Erachtens auch ein bisschen selbst. Sie ist ja immer ein starker Mensch gewesen, hatte allerdings nie viel Selbstbewusstsein. Doch nun wirkt sie immer schwächer auf mich. Es sieht so aus, als ob sie ihre Persönlichkeit verlieren würde und die von Sutton annimmt. Aber wir werden sehen, was noch passieren wird in den nächsten Bänden.

Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Wie immer hört die Geschichte mit einem kleinen Cliffhanger auf. Ich gebe diesem Band 4 Sterne, da er mich einfach nicht so fesseln konnte wie die anderen und erhoffe mir baldige Besserung.

Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen 
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Rezension - Dark Wonderland - Herzbube - A.G. Howard

Montag, 24. April 2017

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Titel: Dark Wonderland - Herzbube
Originaltitel: Unhinged
Reihe: Dark Wonderland 2
Autorin: A.G. Howard
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Genre: Jugendbuch, Fantasy
Länge: 480 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter:
Ab 14 Jahren
Verlag: cbt

Achtung: Spoiler möglich, da dies der 2. Teil einer Reihe ist !!

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Hör auf das Flüstern: Sie sind hier …Alyssa Gardner ist durch den Kaninchenbau gegangen, wurde zur roten Königin gekrönt und hat mit dem Bändersnätch gekämpft. Alyssa ist die Nachfahrin von Alice Liddell – besser bekannt als Alice im Wunderland. Jetzt muss sie bloß noch den Schulabschluss machen und ein ganz normales Leben mit ihrer großen Liebe Jeb anfangen. Wäre da nur nicht der finstere, verführerische Morpheus, der sie zu einem neuen gefährlichen Abenteuer überreden will. Dabei geht es um nichts Geringeres als die Rettung von Wunderland. Alyssa weigert sich, ins Reich hinter dem Spiegel zurückzukehren. Doch hat sie wirklich eine Wahl? Plötzlich wimmelt es in ihrer eigenen Welt vor wunderlichen Gestalten ...

Meine Meinung: 
Das Cover begeistert mich genauso wie das vom ersten Band. „Dark Wonderland – Herzbube“ ist der zweite Band einer Trilogie von A.G. Howard.

Dieser Band ist leider meines Erachtens ein bisschen schwächer als der Erste, da ich nicht die gleiche Spannung zu spüren bekommen habe. Meiner Meinung nach gibt es auch langwierige und schleppende Stellen, die einem die Lust am Lesen richtig nehmen können. Dies ist sehr schade, da ich nach dem ersten Band sehr hohe Erwartungen an den Zweiten hatte.

Morpheus ist einer meiner Lieblinge und wird mir persönlich auch immer sympathischer. Er hat auf jeden Fall seine guten Seiten, auch wenn er im ersten Band viel Böses getan hat. In diesem Buch ist er leider auch nicht der Held gewesen. 

Ich finde, dass Alyssa mit Morpheus zusammenkommen sollte, da die beiden meiner Meinung nach viel besser zusammenpassen als Alyssa und Jeb. Ich mag Jebs Charakter zwar sehr, aber er passt einfach nicht zu Alyssa. 

Da ich schon viele positive Meinungen zu dem dritten Band der "Dark Wonderland" Reihe gehört habe, sind meine Erwartungen wieder einmal ziemlich hoch. Ich werde auch bald den dritten Teil verschlingen, da diese Reihe dann zu Ende ist und der zweite Band mit einem ziemlichen Cliffhanger aufgehört hat.

Ally hält sich in diesem Band eher bedeckt. Sie will Abstand zum Wunderland gewinnen und lebt sehr lange in der realen Welt, bevor ihr Abenteuer weiter geht. Daher erfahren wir diesmal nicht so viel über das Wunderland bzw. erst später.

Das Ende hat mich sehr überrascht und mich begeistert. Es ist sozusagen genau meins gewesen. Das Buch ist auf einmal so spannend und nervenaufreibend geworden, dass ich schlucken musste. Ich gebe diesem tollen zweiten Band 4 Sterne und bin froh, dass er am Ende doch noch so gut geworden ist.

Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen 
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Rezension - Die Stadt der Intrigen - Christina Kovac

Montag, 17. April 2017

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Titel: Die Stadt der Intrigen
Originaltitel: The Cutaway
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Autorin: Christina Kovac
Genre: Thriller, Krimi
Länge: 416 Seiten
Verlag: Penguin Verlag

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Der Weg zur Macht ist mit Lügen gepflastert
Washington, D.C. – Stadt der Macht, Stadt der Intrigen. In der von Männern beherrschten Nachrichtenwelt hat es Virginia Knightly als Fernsehjournalistin bis fast nach ganz oben geschafft. Sie ist talentiert, ehrgeizig, und sie hat eine Gabe: Wenn sie ein Bild einmal vor Augen hatte, vergisst sie es nie wieder. Als ihr das Foto einer verschwundenen Frau auf den Schreibtisch gelegt wird, weiß sie, dass sie diese schon einmal gesehen hat. Nur wo? Virginia beginnt zu recherchieren. Noch ahnt sie nicht, dass sie sich in Machtspiele verwickelt, die bis in die höchsten Ränge reichen – und die auch ihr Leben bedrohen.

Meine Meinung:
Das Cover ist meiner Meinung nach sehr ausdrucksstark. Es spiegelt mir allerdings die Geschichte zu wenig wieder. Ich hätte mir daher ein Cover gewünscht, welches besser zu der Geschichte passt. „Die Stadt der Intrigen“ ist ein Einzelband von Christina Kovac.

Die Grundidee der Geschichte sagt mir sehr zu. Allerdings hat es meines Erachtens nach ein bisschen an der Umsetzung gehadert. Der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht, da das Buch in keines meiner typischen Genres passt und ich etwas Derartiges noch nie gelesen habe. Ich bin auch sehr froh, dass der Klappentext nicht so viel von der Geschichte vorwegnimmt. 

Das Buch ist keineswegs langatmig, aber trotzdem konnte es mich irgendwie nicht ausreichend fesseln. Ich weiß ehrlich gesagt selber nicht, warum die Geschichte mich nicht richtig fesseln konnte, da sie durchgehend spannend war.

Die Autorin hat es geschafft, die Charaktere sehr lebendig und authentisch darzustellen. Ich finde die Geschichte daher sehr realitätsnah und konnte mich gut in die Charaktere hineinversetzen. Wir erleben Virginia Knightly, eine Journalistin dabei wie sie versucht den Mord einer jungen Frau aufzuklären. Virginia wird als mutige und ehrgeizige Persönlichkeit dargestellt, die die Karriereleiter hinaufklettern will. Außerdem erleben wir auch ganz viele andere tolle Charaktere, die alle sehr unterschiedlich sind. Ich finde es toll, wenn Autoren jedem Charakter eine ganz eigene Persönlichkeit geben, da es mir persönlich sehr unrealistisch vorkommt, wenn jeder Mensch gleich dargestellt wird.

Wie der Titel des Buches schon preisgibt, findet sich der Leser in einer Stadt voller Intrigen wieder. Es geht auch um viel Macht in dieser Geschichte, was ich persönlich sehr interessant finde. Als das Buch sich dem Ende geneigt hat, blieb mir manchmal die Luft weg, da die Motive des Mörders offenbart wurden und sie für mich sehr unverständlich waren. 

Zu meinem Bedauern ist die Schrift in dem Buch sehr klein, sodass das Lesen für mich eher anstrengend war. Dafür ist der Schreibstil der Autorin sehr locker und leicht gewesen. Das Ende ist meiner Meinung nach zu offen und hat mir daher nicht wirklich zugesagt. Allerdings gebe ich dem Buch alles in allem 4 Sterne und hoffe, dass die Autorin noch mehr Bücher mit ähnlichem Hintergrund herausbringt, die ich lesen kann. 

Vielen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares! 
  
Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen
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Rezension - Be my Girl - Nina Sadowsky

Montag, 10. April 2017

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Titel: Be my Girl
Originaltitel: Just Fall
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Autorin: Nina Sadowsky
Genre: Thriller, Psychothriller, Krimi
Länge: 336 Seiten
Verlag: Penguin Verlag

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Ellie und Rob sind das perfekte Paar. Gut aussehend, erfolgreich, bis über beide Ohren verliebt. Aber nur Augenblicke nach dem Jawort scheint alles in Scherben zu liegen. Rob verbirgt eine entsetzliche Vergangenheit. Je mehr Ellie erfährt, desto tiefer wird sie in einen Strudel aus Lügen und Verrat gezogen, der ihrer beider Leben bedroht. Wer ist der Mann, den sie geheiratet hat? Und wie weit will sie gehen, um ihre Liebe zu retten? Denn Rob ahnt nicht, dass auch sie nicht ehrlich zu ihm war …

Meine Meinung:
Das Cover ist schlicht und gleichzeitig raubt es einem den Atem, da es die Brutalität dieses Thrillers darstellt. „Be my Girl“ ist ein Einzelband von Nina Sadowsky.

Die Geschichte finde ich sehr spannend und fesselnd. Die Spannung blieb stets konstant und erlangte in der Mitte ihren Höhepunkt. Das Buch hat mich auch ehrlich gesagt ein bisschen verdattert zurückgelassen. Meiner Meinung nach ist Psychothriller die genau richtige Bezeichnung für dieses Buch, da in der Geschichte auch ein paar echte Psychopathen enthalten sind.

Leider bin ich nicht ganz mit den verschiedenen Sichten zurechtgekommen. Die Autorin will uns nämlich die Vergangenheit des Paares Ellie und Rob näherbringen, sowie auch deren Kindheit. Auf der anderen Seite erleben wir aber die Geschichte aus der heutigen Sicht und begleiten meistens Ellie auf ihrem Abenteuer. Hiermit hatte ich oft ernsthafte Probleme. Da die Abstände zwischen Vergangenheit und heutiger Zeit relativ kurz sind. Außerdem erzählt die Autorin die Vergangenheit nicht in chronologischer Reihenfolge. Dies hat mich manchmal sehr verwirrt.

Meiner Meinung nach ist dieses Buch perfekt für Leute geeignet, die vielleicht einmal in das Genre Thriller hineinschnuppern wollen bzw. es einmal ausprobieren wollen. Thriller lese ich eigentlich kaum welche und habe somit auch kaum Berührungspunkte mit diesem Genre. Allerdings hat mir diese Geschichte sehr gut gefallen, auch wenn sie mir an manchen Stellen zu brutal war. Ich habe auch oft Gänsehaut bekommen. Ich habe auf jeden Fall Gefallen an dieser besonderen Buchrichtung gefunden.

Stellenweise finde ich die Geschichte auch sehr berührend. Ich habe ein bisschen Mitleid mit Rob gehabt, da er wirklich keine einfache Kindheit hatte. Meiner Meinung nach ist Rob einfach ein Kämpfer und ich habe es sehr schön gefunden, dass die Autorin sich nicht nur die gegenwärtige Geschichte ausgedacht hat, sondern auch die Beweggründe der Charaktere und ihr vergangenes Ich.

Mir persönlich stellt sich nur die Frage, inwiefern könnte diese Geschichte sich wirklich so ereignen. Ich halte dieses Buch für unrealistisch, da sich so eine Geschichte meiner Meinung nach in Wirklichkeit nie ereignen kann. Trotzdem gebe ich dem Buch 4 Sterne und bin sehr froh, dass ich es gelesen habe und mich an dieses Genre herangetraut habe. Es lohnt sich wirklich, immer wieder etwas Neues auszuprobieren. 

Vielen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!

Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen
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Rezension - Smoke - Dan Vyleta

Freitag, 7. April 2017

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Titel: Smoke
Originaltitel: Smoke
Autor: Dan Vyleta
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Genre: Roman, Jugendbuch, Krimi, Thriller,
Fantasy, Science Fiction
Länge: 624 Seiten
Verlag: carl's books

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Wie sähe eine Welt aus, in der jede Sünde, jeder dunkle Gedanke sichtbar wäre? Smoke entführt den Leser in ein England vor hundert Jahren, in dem jede Verfehlung mit Rauch bestraft wird, der dem Körper entweicht. Auch Thomas und Charlie, Schüler eines Elite-Internats, werden immer wieder durch Rauch-Attacken gebrandmarkt, wenn sie den strengen Schulregeln nicht genügen. Doch dann finden sie – fast zufällig – heraus, dass die Gesetze des Rauchs längst nicht für alle gelten. Wieso gibt es böse Menschen, die nicht von Ruß befleckt sind? Und welche Rolle spielt der Rauch bei den sozialen und politischen Umbrüchen ihrer Zeit? Auf der Suche nach der Wahrheit begeben sich die Freunde auf eine dramatische Reise voller riskanter Abenteuer und düsterer Intrigen und rufen damit schon bald mächtige Feinde auf den Plan ...Smoke ist ein sprachmächtiger, überbordend einfallsreicher Roman und zugleich eine kluge Parabel, die facettenreich die existenziellen Fragen nach Macht und Moral, Wahrheit und Lüge, Gut und Böse beleuchtet.

Meine Meinung:
Das Cover ist genau nach meinem Geschmack. Es wirkt auf mich sehr düster und authentisch. Es passt nicht nur gut zu dem Thema der Geschichte, sondern spiegelt das Buch auch wieder. „Smoke“ ist ein Einzelband von Dan Vyleta.

Der Schreibstil kommt mir sehr alt vor. Es ist am Anfang für mich sehr gewöhnungsbedürftig gewesen, da ich einfach nicht so richtig in das Buch hineingekommen bin. Nachdem mich das Buch dann gefesselt hat, ging es auch schon wieder bergab. Ich glaube, dass die ersten 250 Seiten wirklich toll waren, doch dann ist der Autor meiner Meinung nach in eine ganz andere Richtung gewandert.

Am Anfang der Geschichte taucht auch fast keine Langeweile auf. Es ist richtig spannend und unterhaltsam gewesen, doch dann ist die Geschichte immer langwieriger geworden. Es ist sehr schwer für mich gewesen, das Buch weiter zu lesen und es zu beenden. Es war manchmal ein richtiger Kampf.

Die Handlung verläuft meines Erachtens sehr verwirrend. Ich glaube, dass der Autor eine tolle Idee hatte, die bis jetzt noch niemand in dieser Form auf Papier gebracht hat, aber er einfach an der Umsetzung gescheitert ist. Dies ist sehr schade, da es ein außergewöhnlicher Roman hätte werden können, da bin ich mir sehr sicher. Die Geschichte ist einfach in eine ganz andere Richtung gewandert. Ich konnte dies auch nicht so ganz nachvollziehen.

Was mir sehr positiv an dem Buch aufgefallen ist, ist, dass es in der Geschichte viele Metaphern für den Rauch gibt, die der Autor verwendet hat, um seine Botschaft dem Leser noch greifbarer herüberzubringen. Ich bin mir sicher, dass der Autor uns mit diesem Buch etwas mitteilen will. Wenn ihr wissen wollt, was das ist, müsst ihr das Buch lesen. Vielleicht gefällt es euch ja besser als mir. Meiner Meinung nach sind Bücher Geschmackssache und gefallen somit nicht jedem. Also lasst euch von meiner Rezension bitte nicht abschrecken. Das Buch ist einfach nicht meins gewesen, dies musste ich irgendwann einsehen.

Ich habe sehr viel von dem Roman erwartet und wurde leider enttäuscht. Das Thema Moral, welches in der Geschichte erarbeitet wird, spricht mich sehr an. Außerdem hat das Buch eine stets wechselnde Perspektive. Ich glaube, dass jeder Charakter der in dieser Geschichte vorkommt, einmal von seiner Sicht aus erzählt hat. Sogar manche Nebencharaktere. Dies ist spannend und abwechslungsreich gewesen.Wer so etwas mag, sollte sich das Buch auf jeden Fall einmal anschauen.

Das Ende ist schön und auch ein bisschen offen gewesen. Leider sind nicht alle meine Fragen zum Thema Rauch beantwortet worden. Dies finde ich sehr schade. Deshalb gebe ich dem Buch nur 2 Sterne.  

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Meine Bewertung: 2 von 5 Sternen
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Rezension - Calendar Girl Januar - Audrey Carlan

Donnerstag, 6. April 2017

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Titel: Calendar Girl Januar
Originaltitel: Calendar Girl January
Reihe: Calendar Girl Teil 1
Autorin: Audrey Carlan
Genre: Roman, Liebesroman, Erotik
Länge: 149 Seiten
Verlag: Ullstein eBooks

Kurzbeschreibung laut Amazon.de:
Als Mia Mr Januar sieht, vergisst sie alle guten Vorsätze.
Mia Saunders braucht eine Million Dollar, um ihren Vater zu retten. Er liegt im Krankenhaus, weil er seine Spielschulden nicht begleichen konnte. Mia lässt sich als Begleitung buchen, für 100.000 Dollar pro Monat. Mit zwei festen Vorsätzen: 1. Sie wird nicht mit den Kunden ins Bett gehen. 2. Sie wird sich nicht verlieben. Als sie ihrem ersten Auftraggeber, dem Hollywood-Autor Wes Channing, gegenüber steht, ist schnell klar: Zumindest den ersten Vorsatz kann und will Mia nicht einhalten. Vor ihnen liegt ein Monat voller Leidenschaft ...

Meine Meinung:
Die Cover sind meiner Meinung nach von der ganzen Reihe wunderschön, schauen sich allerdings sehr ähnlich. „Calendar Girl Januar“ ist der erste Teil einer mehrteiligen Reihe von Audrey Carlan.

Ich habe die Calendar Girl Reihe in Monaten gelesen und habe mich jetzt dazu entschieden sie auch alle einzeln zu rezensieren, da ich sie ja auch einzeln gelesen habe. Ich finde, dass die Geschichte eine gute Mischung aus Erotik und Spannung ist. Ich musste manchmal wirklich lauthals loslachen, da Mias Gedanken nicht nur naiv, sondern auch sehr witzig sind.

Ich mag Mia sehr, da sie ein taffer Charakter ist, der sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Allerdings habe ich meine Meinung spätestens dann geändert, wo sie ihren ersten Kunden gesehen hat und gleich dahingeschmolzen ist. Obwohl sie vorher noch gemeint hat, dass sie sich gar nicht erst auf die Typen einlassen will und schon gar keine intime Beziehung mit ihnen eingehen will.

Mir hat die Geschichte ja eigentlich gut gefallen. Ich finde, dass das einmal etwas anderes ist. Allerdings kann ich auch die Leute verstehen die sagen, dass sie das Buch nicht mögen, da es sich hierbei eigentlich nur um Geschmackssache handelt. Die Geschichte ist manchmal eben etwas speziell.

Bevor man das Buch liest, muss man sich aber auch im Klaren sein, dass in der Geschichte auch viele intime Momente und erotische Stellen vorkommen. Diese sind sicherlich nicht für jeden was. Mir ist es manchmal auch zu viel gewesen, allerdings hat es mich jetzt nicht sonderlich gestört.
 
Trotzdem finde ich, dass Mia und ihr Kunde im Januar ein gutes Paar abgegeben hätten. Ich mochte seine Figur, da sie einfach eine perfekte Mischung aus Macho und Held ist. Er hat sie trotz ihres Jobs auch nie herablassend behandelt. Wes, Mias Kunde im Januar ist mir sehr sympathisch gewesen. Er ist ein reicher Hollywoodautor, der sich Mia gebucht hat, um die Frauen abzuwehren, die ihn wegen seines Geldes wollen.

Das Ende ist meiner Meinung nach sehr traurig und berührend gewesen. Ich hatte ein bisschen Mitleid mit den beiden. Ich bin schon auf den Monat Februar gespannt, da sie da zu einem Künstler geht und so etwas wie seine Muse spielen soll. Das könnte interessant werden. Da mich das Buch nicht wirklich vom Hocker gehauen hat, gebe ich ihm nur 4 Sterne.

Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen
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